Danke an Eva und Rebekka, Volunteers in Nürnberg für den Beitrag!
„Seid ihr eine Sekte?“ – diese Frage hörten wir bei unserem letzten Gruppentreffen direkt an der Tür. Tatsächlich erwartet dich bei uns kein Zwang, sondern ein entspannter Austausch zu Themen wie Positiver Psychologie, Achtsamkeit und Glücksforschung. Wir laden dich ein: Komm vorbei, egal ob neugierig oder skeptisch. Erlebe selbst, wie aus unseren Impulsen echte Gemeinschaft entsteht – vielleicht ist Skepsis ein guter Anfang!
Was passiert eigentlich in einer Action for Happiness Gruppe?
Bei unserem Treffen im Juni kam eine neue Teilnehmerin durch die Tür, stellte sich vor und sagte dann direkt: „Ich hoffe doch, ihr seid keine Sekte oder so.“
Wir mussten lachen. Gleichzeitig war die Frage gar nicht so abwegig. Wer zum ersten Mal zu einer Gruppe rund um Glück und Wohlbefinden kommt, weiß vielleicht nicht genau, was ihn oder sie erwartet.
Unsere Antwort zeigte sich dann im Laufe des Abends.
Wir arbeiten mit Impulsen aus der Positiven Psychologie, Achtsamkeit und Glücksforschung. Gleichzeitig geht es bei unseren Treffen vor allem darum, miteinander ins Gespräch zu kommen. Offen, entspannt und ohne Druck, etwas Bestimmtes erzählen zu müssen.
Im Juni haben wir uns damit beschäftigt, dem Schönen im Alltag mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Ein einfacher Gedanke, aber wirksam: Was wir häufiger bewusst wahrnehmen, wird leichter wieder abrufbar. Dabei ging es zum Beispiel um kleine Formen von Dankbarkeit, die nicht aufwendig sein müssen. Ein Dankbarkeitstagebuch im Kopf reicht manchmal schon. Am Abend kurz fragen: Was war heute schön? Was hat gutgetan? Wo war ein Moment von Verbindung?
Aus dem Austausch entstand dann etwas ganz Praktisches. Einige Teilnehmende stellten fest, dass sie gerne öfter in die Oper gehen würden. Am Ende hatte sich eine kleine Gruppe gefunden, die das gemeinsam machen möchte.
Solche Momente beschreiben gut, was viele an unseren Treffen schätzen: die Mischung aus fundierten Impulsen, ehrlichem Austausch und einer Atmosphäre, in der man einfach dazukommen darf.
Wer neugierig ist, darf gern vorbeischauen. Auch mit Skepsis. Vielleicht ist genau das sogar ein guter Anfang.
Hier geht’s zu den Monatsgruppen vor Ort.
